Frankfurt's Siren Network Expansion: 160 New Sites Planned to Boost Emergency Alerts by 2030
January 18, 2026
Mars Röck, Feuerwehrchef, betont die Bedeutung von Bürgerbeteiligung und ruft die Bevölkerung dazu auf, sich Gedanken darüber zu machen, wie im Fall eines Sirenenalarms zu handeln ist.
Frankfurt plant den Ausbau eines neuen Sirenennetzes mit rund 160 Standorten bis circa 2030, um bei Stromausfällen und Notlagen zuverlässig zu warnen.
Die Kosten belaufen sich auf mehr als vier Millionen Euro; Hessen steuert 765.000 Euro bei, der Rest wird von der Stadt Frankfurt und ggf. weiteren Partnern getragen.
Derzeit verfügt Frankfurt lediglich über etwa zwölf Sirenen, verteilt rund um Höchst und Fechenheim, weshalb eine flächendeckende Alarmierung nötig ist.
Im Jahr 2026 sollen die ersten 40 Sirenen installiert werden; der Ausbau erfolgt schrittweise bis 2030, und interaktive Karten zeigen bereits rund 160 Standorte.
Als Standorte sollen vorhandene Gebäude wie Feuerwachen, Schulen und Bürgerhäuser genutzt werden, wodurch keine neuen Funkmastanlagen nötig sind und bestehende Strukturen genutzt werden.
Der Impuls für den Wiederaufbau des Sirenennetzes resultiert aus der Erkenntnis, dass Mobilfunknetze bei Stromausfällen versagen können, wodurch Sirenen eine zuverlässige Ergänzung darstellen.
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